Studie: Neupositionierung des Wealth Management

Am 10. Juni 2014 publizierte die Abteilung Banking, Finance, Insurance die vom Zürcher Bankenverband unterstützte Studie «Die Neupositionierung des Wealth Management in der Schweiz – Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf die Soll-Kompetenzen in der Kundenberatung. »

An der Präsentation der Studie im Konferenzgebäude Grünenhof in Zürich nahmen rund 40 ausgewählte Führungspersonen aus der Finanzbranche und Medienschaffende teil und diskutierten die Ergebnisse im Anschluss. Die Resonanz war mit Beiträgen in rund einem Dutzend nationalen Fach- und Publikumsmedien beachtlich. Thomas Ulrich, Präsident des Zürcher Bankenverbands wies auf die Bedeutung des Wealth Management für die Schweizer Banken und Vermögensverwaltungen, aber auch für die gesamte Volkswirtschaft hin.Anita Sigg, Leiterin des Zentrums für Banking & Finance, präsentierte die Forschungsergebnisse. «Die neuen Rahmenbedingungen und die damit verbundenen Auswirkungen auf den Beratungsprozess privater Anlagekunden führen dazu, dass die Banken ihre eigene strategische Positionierung überdenken müssen», so Anita Sigg. Sie zeigte die im Rahmen der Studie entwickelten strategischen Optionen auf und erläuterte die zukünftigen Soll-Kompetenzen für Mitarbeitende in der Kundenberatung.

Die Studie kommt zum Schluss, dass Investitionen in Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz notwendig sind. Das vorhandene Bildungsangebot kann jedoch einen Grossteil der zukünftig geforderten Kompetenzen abdecken. Schliesslich unterbreitete Suzanne Ziegler, Leiterin der Abteilung Banking, Finance, Insurance, die Schlussfolgerungen und den Ausblick der Studie. Sie wies nochmals auf die vorhandenen Kompetenzlücken hin, hob allerdings hervor, dass diese mit Augenmass zu schliessen seien.

Auskunft: Robert Fehr, Zentrum für Banking & Finance

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