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SML Töggeli-Masters 2016: Der Pokal geht an zwei Studenten

Am 24. November fand das zweite Töggeli-Masters an der SML statt. Neu konnten auch Studierende teilnehmen. Sie dominierten das Turnier und machten die Sieger unter sich aus.

32 Teams hatten sich für das diesjährige Töggeli-Masters angemeldet und 28 traten schliesslich an. SML-Direktor André Haelg begrüsste die Teilnehmenden und wünschte ihnen viel Spass und Erfolg. Leider konnte er selbst nicht am Turnier teilnehmen. Im Vorjahr hatte sich das «Deans Team» in einem hart umkämpften Fight den dritten Platz gesichert. Das Sieger-Team von 2015, diesmal unter dem Namen «Komm Kommt» am Start, ging wiederum als Titelfavorit ins Rennen. Es zeigte sich aber rasch, dass die Konkurrenz dank den zahlreichen Studierendenteams deutlich härter sein würde als im Vorjahr. Sieben Mitarbeitenden-Teams aus vier Abteilungen und 19 Studierendenteams standen sich in den acht Gruppen gegenüber. Im Gegensatz zur Champions League qualifizierten sich aber nur die jeweiligen Erstplatzieren für die Finalrunde. Taktieren war also keine Option. Von Anfang an galt: «Voller Einsatz».

Mindestens drei Partien konnte jedes Team in der Vorrunde absolvieren.

Mindestens drei Partien konnte jedes Team in der Vorrunde absolvieren.

Vorgezogenes Finale
Wie beim Fussballturnier der SML Challenge im Frühling dominierten erneut die Studierenden. Lediglich zwei Teams aus Mitarbeitenden konnten sich für das Viertelfinale qualifizieren: «Parmesan Belgrad» mit Armin Bänziger und Oliver Bachmann (beide Abteilung Banking, Finance, Insurance) sowie die Titelverteidiger Sandro Schönbächler und Florian Wehrli, die diesmal gemeinsam mit Jan Bacher antraten (alle Stab SML). Die Auslosung wollte es, dass die letztjährigen Gewinner bereits im Viertelfinale auf Team «AleGam» trafen, das sich mit vier Siegen und 8:0 Sätzen souverän für das Viertelfinale qualifizierte. Die Studenten Alessandro Monsorno (MSc Wirtschaftsinformatik) und Philipp Gamper spielen seit vier Jahren gemeinsam in der Plauschliga «fordere.ch» und verfügen somit über reichlich Wettkampfpraxis. So entwickelte sich das Viertelfinale zu einem regelrechten Nervenkrieg mit Herzschlagfinale. 6:8, 8:7 und 8:7 lautete das denkbar knappe Resultat zu Gunsten von «AleGam». Beide Teams hatten den Sieg mehrfach vor Augen. Die Rede vom «Vorgezogenen Finale» machte unter den gebannten Zuschauerinnen und Zuschauer die Runde. In den übrigen Viertelfinals gab es jeweils klare Sieger und so drängten sich immer mehr Personen um Tisch D, wo der Pokalfight stattfand.

Grosses Gedränge rund um Tisch E beim hart umkämpften Viertelfinale.

Grosses Gedränge rund um Tisch D beim hart umkämpften Viertelfinale.

Die Favoriten marschieren durch
Nach den Viertelfinals war klar, dass alles andere als ein Turniersieg von «AleGam» eine riesige Überraschung sein würde. Auch das bislang ebenfalls ungeschlagene Team «Joli» mit Oliver Brand und Jona Fahrländer (beide BSc Betriebsökonomie, General Management) konnte die beiden im Halbfinale nicht stoppen, doch zumindest im zweiten Satz war es mit 8:7 auch diesmal äusserst knapp. So standen sich im Spiel um Platz drei die Teams «Joli» sowie «Drüü lingi Händ» mit Yannic Egli und Selim Yasar (BSc International Management) gegenüber. Letztere setzten sich knapp durch. Das grosse Finale lautete «AleGam» gegen «Team Bizeps» mit Denis Fazlija und Dominik Kuhn (beide BSc Betriebsökonomie, General Management). «AleGam» wurde der Favoritenrolle gerecht und gewann überzeugend. «Als wir die spielen sahen, wussten wir, sobald wir gegen die antreten müssen ist Endstation. Glücklicherweise war es erst im Finale soweit», so Denis Fazlija.

Freuen sich über die Trophäe und Gutscheine im Wert von 300 Franken: Alessandro Monsorno und Philipp Gamper.

Freuen sich über die Trophäe und Gutscheine im Wert von 300 Franken: Alessandro Monsorno und Philipp Gamper.

Nach rund drei Stunden hatte Co-Organisator und Dozent Patrik Fischli das Vergnügen, die Siegerehrung durchzuführen. Er bedankte sich bei allen Teilnehmenden für den tollen Einsatz. Das Siegerteam durfte sich über Gutscheine der «Jungen Altstadt» im Wert von 300 Franken freuen. Für die zweitplatzieren gab es 200 Franken. Die dritt- und viertplatzierten durften immerhin noch Gutscheine im Wert von 100 respektive 50 Franken entgegennehmen. «Das Viertelfinale war ein harter Kampf, der glücklich für uns ausgegangen ist. Nachdem ich den Matchball verschenkt hatte, hatten wir Schützenhilfe. Es hätte auch anders herum ausgehen können», so Philipp Gamper. «Mit der Siegerprämie werden wir sicher gut essen gehen. Wir wussten nicht, dass es so hohe Preise gibt. Umso besser», ergänzte Alessandro Monsone mit einem Lächeln. Man darf gespannt sein auf die nächste Auflage des «SML Masters». Wer wird die Titelverteidiger nächstes Jahr fordern?

Ein grosses Dankeschön gebührt allen, die mitgemacht haben, insbesondere aber den Organisatoren Matthias Bühler und Patrik Fischli. Wir freuen uns schon auf das nächste Masters im 2017.

Auskunft: Patrik Fischli, Abteilung Operations & Services

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