SML Awards 2015: Best Performing Team und bestes Projekt ausgezeichnet

Am traditionellen SML-Sommerfest wurde das Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie als Best Performing Team ausgezeichnet. Der Project Award ging an die Verantwortlichen des CAS International Competition Law and Compliance.

Am Sommerfest der ZHAW School of Management and Law werden jährlich zwei von vier SML-Awards verliehen. Am 23. Juni wurden das Team mit der herausragendsten Leistung sowie das beste Projekt ausgezeichnet. Unter grossem Applaus der SML-Mitarbeitenden konnten die Verantwortlichen ihre Awards entgegennehmen. Die anderen beiden Auszeichnungen (Learning & Teaching Award sowie Publication Award) werden jeweils am Weihnachtsanlass vergeben.

SML Best Performing Team: Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie
Der SML Best Performing Team Award geht jeweils an die Einheit, die im Zusammenspiel miteinander ausserordentliche Leistungen erbringt. Dieses Jahr wird das Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie (WIG) unter Leitung von Prof. Dr. Urs Brügger mit dem Award ausgezeichnet. Das WIG ist national sehr stark positioniert und erbringt bedeutende wissenschaftliche Leistungen. Seit Jahren liefert das WIG zudem ein exzellentes finanzielles Ergebnis und ist vollständig selbstfinanziert. Das Team zeichnet sich  durch eine hohe Stabilität aus: Einzelne wichtige Abgänge konnten dank gezielter Weiterentwicklung von Talenten kompensiert werden.

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Anton Stadelmann (ganz links) und André Haelg (ganz rechts) überreichten den anwesenden Mitarbeitenden des WIG unter der Leitung von Urs Brügger (dritter von links) die Auszeichnung als “Best Performing Team”.

 

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Grosse Freude bei Sarah Umbricht und Fabio Babey, welche den Project Award entgegennehmen durften.

SML Project Award für das Zentrum für Wettbewerbs- und Handelsrecht
Der CAS International Competition Law and Compliance wurde von Prof. Dr. Patrick Krauskopf gemeinsam mit Dr. Fabio Babey und Sarah Umbricht  entwickelt. Nach einer erstmaligen Lancierung des CAS im Jahr 2012, der aufgrund mangelnder Nachfrage damals nicht gestartet werden konnte, hat das Team des Zentrums für Wettbewerbs- und Handelsrecht nicht aufgegeben, sondern nach einem innovativen Ansatz für einen Neustart gesucht.  Es wurde eine Kooperation mit der UNCTAD (United Nations Conference on Trade and Development) und der UEMOA (Westafrikanische Wirtschafts- und Währungsunion) angebahnt, welche Teilnehmer aus afrikanischen Staaten an den Lehrgang entsenden. Die Teilnehmenden aus Entwicklungsländern zahlen eine reduzierte Teilnahmegebühr; die Differenz begleicht die  UNCTAD, welche auch einen grossen Teil der Kosten, beispielsweise für die Entschädigung externer Dozierender, übernimmt. Für die Zukunft ist eine Erweiterung des Programms auf Teilnehmende aus Südamerika geplant. Insgesamt ist es Patrick Krauskopf, Fabio Babey und Sarah Umbricht mit dem CAS gelungen, die SML in einem schwierigen Marktumfeld durch einen innovativen Ansatz international zu positionieren.

Auskunft: Anton Stadelmann, Vorsitzender des Beirates der ZHAW School of Management and Law

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