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MSc-Studierende reisen nach Wien und Warschau

Die Studienreise ist sicherlich einer der Höhepunkte in den Masterstudiengänge der Abteilung Public Sector. Diesen Sommer reisten die Klassen in Richtung Osten.

Für die Masterstudierenden des MSc BA mit der Vertiefung Health Economics and Healthcare Management wurde die Studienreise im September erstmals durchgeführt. Die Reise führte nach Wien. Das vielfältige Programm umfasste Besuche verschiedener Hochschulinstitute, eines Spitals sowie des Bundesministerium für Gesundheit, wo ihnen die «Elektronische Gesundheitsakte» vorgestellt wurde. Sie trafen mit Fachleuten unterschiedlicher Disziplinen und Rollen zusammen und lernten so das österreichische Gesundheitssystem aus ganz unterschiedlichen Perspektiven kennen. Auch für historisches war Platz: So wandelten die Studierenden im Rahmen einer Führung auf den Spuren des berühmten Wiener Psychoanalytikers Sigmund Freud. Daneben blieb genug Freizeit, um die geschichtlichen und kulturellen Highlights der Kaiserstadt zu erkunden. Die Studierenden erhielten den Auftrag, während der Woche Videos zu bestimmten gesundheitsökonomischen Thema zu drehen. Die gelungenen Filme werden die Erinnerung an eine gelungen Studienreise noch lange wach halten werden.

Gruppen-Selfie bei Pfizer: Auch besuche bei verschiedenen Unternehmen der Gesundheitsbranche standen auf dem Programm.

Gruppen-Selfie bei Pfizer: Besuche bei verschiedenen Unternehmen der Gesundheitsbranche standen auf dem Programm.

Besuch im «Belweder», den Wohnsitz des polnischen Ministerpräsidenten. Der Hausherr war allerdings abwesend.

Besuch im «Belweder», den Wohnsitz des polnischen Ministerpräsidenten. Der Hausherr war allerdings abwesend.

Kultur, Kulinarik und Kommunismus
Zur selben Zeit genossen die Studierenden des MSc BA mit der Vertiefung Public and Nonprofit Management ein spannendes und abwechslungsreiches Programm in Warschau. Eins der vielen Highlights war unbestritten der Besuch des Präsidentenpalasts «Belweder». Dort trafen die Studierenden Marek Dietl, einen Economic Advisor des Präsidenten. Mit ihm diskutierten sie über die aktuellen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen und Herausforderungen in Polen. Daneben setzten sie sich mit Sprache und Kultur sowie der bewegten Geschichte Polens auseinander und wurden mit polnischen Spezialitäten wie Pierogi verköstigt. Im Rahmen eine Thementour erhielten die Studierenden auch interessante Einblicke in die kommunistische Vergangenheit des Landes. Bei der Präsentation von Benjamin Schwägli, Head of Swiss Business Hub Poland, ging es dann hingegen wieder um die aktuellen bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und Polen und künftige Trends. Dabei war auch die aufkeimende Debatte über eine neue «Kohäsionsmilliarde» ein Thema. Wie privatwirtschaftliche Aktivitäten Schweizer Firmen in Polen aussehen und welche Chancen sowie Risiken bestehen, erfuhren die Studierenden während dem Besuch bei Stadler Rail. Das Schweizer Unternehmen betreibt ein Werk mit rund 400 Mitarbeitenden in Polen.

Auskunft: Karin Brunner Schmid, Abteilung Public Sector

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