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Living Cases im MSc in International Business

Im neu gestarteten MSc in International Business erarbeiten die Studierenden die Unterrichtsthemen anhand von realen Fallstudien und in Zusammenarbeit mit Vertretern aus der Praxis. Zwei Monate nach dem Start ziehen die Verantwortlichen eine positive Zwischenbilanz.

Die aktive Zusammenarbeit mit Praxispartnern nimmt eine bedeutende Stellung innerhalb des Curriculums des MSc in International Business ein. Anhand von realen Fallbeispielen beschäftigen sich die Studierenden mit aktuellen Fragestellungen von etablierten Schweizer Unternehmen und Start-Ups. Sie erarbeiten eigene Lösungsansätze und lernen dabei ihr Fachwissen aktiv anzuwenden. In einem ersten Projekt fokussierten sie sich auf die Branchen Food und Cleantech. Bei der finalen Präsentation vor Vertretern der beteiligten Firmen profitierten die Studierenden von dem direkten Feedback aus der Praxis. Daniel Bloch, CEO bei Camille Bloch, lobte die fundierten Informationen sowie die Lösungsansätze: «Ich hätte nie erwartet, dass die Studenten in dieser kurzen Zeit so viel Informationen zusammentragen und so kreative Lösungen präsentieren.»

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Anhand von realen Fallbeispielen beschäftigen sich die Studierenden mit aktuellen Fragestellungen von etablierten Schweizer Unternehmen und Start-Ups.

Intensives Programm
Im MSc in International Business erhalten die Studierenden innerhalb von zwölf Monaten eine praxisorientierte Ausbildung in internationalem Management und interkulturellem Leadership. Das Vollzeitstudium verlangt ein hohes Mass an Engagement von den Studierenden. Um einen gemeinsamen Wissenstand sicherzustellen, absolvieren die Teilnehmenden gleich zu Beginn ein zweiwöchiges Business Boot Camp, in welchem sie anhand von realen Fallstudien die gängigsten Management Tools anwenden. Auch im weiteren Verlauf des Studiums bleibt die Praxisorientierung im Fokus des Programmes, sei es bei weiteren Business Projects, beim Research Skill Camp oder bei den Research Projects.

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In einem zweiwöchigen Business Boot Camp lernen die Studierenden die gängigsten Management Tools anwenden – hier beim Winterthurer Traditionskonzern Rieter.

Engagiert und motiviert
Junge Führungskräfte stehen heute vermehrt vor der Herausforderung, auch in einem internationalen und interkulturellen Umfeld agieren zu können. Die Wirtschaft fordert fundiertes Fachwissen im internationalen Management, kombiniert mit den entsprechenden Führungsqualitäten. Absolventinnen und Absolventen des MSc in International Business erwerben die wissenschaftlichen Fähigkeiten, um Managemententscheide fundiert herzuleiten und methodisches Know-how praxisorientiert umzusetzen. Zudem sind sie bereit, sich den Herausforderungen von interdisziplinären und interkulturellen Geschäftstätigkeiten zu stellen. Die Abteilung International Business gewährleistet durch vier regionale und zwei thematische Kompetenzzentren den Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis.

Nach den ersten zwei Monaten ziehen die Verantwortlichen ein erfreuliches Fazit: Ein engagierter Lehrkörper trifft auf eine hoch motivierte Klasse mit 42 Studierenden aus 13 Ländern.

Auskunft: Felix Scherrer, Abteilung International Business

Beitrag im Magazin Masterplan

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