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Mit flinken Händen zum «Golden Goal»

Am SML Töggeli-Masters 2017 bewiesen Studierende und Mitarbeitende, dass man auch beim «Töggelen» durchaus ins Schwitzen geraten kann.

Bereits zum dritten Mal fand in dieser Woche das SML Töggeli-Masters statt. Ein Event, der sich zunehmender Beliebtheit erfreut, wie ein Blick auf die grosse Anzahl angemeldeter Teams zeigte. Rund 30 Mann- bzw. Frauschaften aus unterschiedlichen Studiengängen und Abteilungen wollten ihr Glück am Tischfussballtisch versuchen.

spiel

Das Runde muss ins Eckige

SML-Direktor Reto Steiner eröffnete das Turnier mit einer nicht ganz ernst gemeinten Analogie zur Ökonomie, welcher zu Folge die beim Tischfussball erzielten Tore und gewonnenen Partien dem Return of Investment entsprächen. Zuerst gelte es jedoch für die Teilnehmenden zu investieren und die nötige «Arbeit» am Tisch zu leisten. Dies geschah zuerst in einer Gruppenphase, in welcher sich alle Teams zwei Mal gegenüberstanden. Bereits hier zeigte sich, dass beim Tischfussball neben viel Geschick auch Geduld gefragt ist, wollte der Ball doch nicht immer auf Anhieb dorthin, wo er eigentlich hin hätte sollen. Der eine oder andere Ballwechsel sorgte dementsprechend für Gelächter am Tisch. Den Studierenden schien es etwas besser zu gelingen, das Runde ins Eckige unterzubringen, und die Mitarbeitenden-Teams mussten sich zumeist geschlagen geben, was der guten Stimmung jedoch keineswegs schadete.

Zitterpartien
Nach einer Stärkung am Hotdog-Stand ging es für die besten 8 Teams aus der Vorrunde weiter in die Viertelfinals. Nun wurden die Schüsse aufs Tor zunehmend schneller und die Spiele enger. Zwei der vier Viertelfinal-Spiele mussten gar durch ein «Golden Goal» entschieden werden. Da konnte man als Akteur schon mal ins Schwitzen geraten. Nervenstärke war auch in den Halbfinal-Spielen gefragt, entschieden doch oft nur Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage. Ins grosse Finale schafften es nach über 50 gespielten Partien schlussendlich die Teams «Mööuch» und «wenn yepper yepper». Machten im Vorjahr die Studierenden den Sieg noch unter sich aus, konnte dieses Mal auch ein Team bestehend aus Mitarbeitenden ins Finale einziehen. Nach einem knappen Spiel hatte das Team aus dem Stab schliesslich die Nase vorne und durfte von den Turnierorganisatoren Patrick Fischli und Matthias Bühler den Pokal und einen 200-Franken-Gutschein entgegennehmen. Auch die zweit- bis viertplatzierten Teams durften sich über einen Preis freuen und auf Revanche im kommenden Jahr hoffen.

winner

Die drei topplatzierten Teams: «Der Mann aus Sursee», «wenn yepper yepper» und «Mööuch» (v.l.n.r.)

Auskunft: Patrick Fischli, Vorstand Sportkommission SML

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2 Antworten

  1. Adrian sagt:

    Bravo Sandro, zur Rückeroberung des Titels!

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