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Kooperation mit der Corvinus Universität intensiviert

Die Kooperation zwischen der Corvinus Universität in Budapest und dem Institut für Marketing Management wurde 2015 intensiviert. Dr. Roger Seiler war in Budapest zu Gast.

Dr. Irma Agárdi von der Corvinus Universität hielt 2014 Vorlesung an der ZHAW School of Management and Law in Winterthur. Bei diesem Austausch wurde ihr Interesse an der Forschungsmethode „SilentSurfer“ geweckt. Roger Seiler wurde daraufhin eingeladen, die von ihm konzipierte Forschungsmethode einem erweiterten Kollegenkreis in einem – dafür einberufenen – Forschungsseminar an der Corvinus Universität in Budapest vorzustellen. Die Einladung wurde mit grosser Freude angenommen und mit einem Vorlesungspensum zu Kundenwert im Masterunterricht verknüpft. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an Irma Agárdi für diese Einladung.

Startschuss für gemeinsame Projekte
Die Forschungsmethode stiess auf grosses Interesse und eine weitere Zusammenarbeit (z.B. gemeinsames Forschungsprojekt) wird von beiden Seiten begrüsst und angestrebt. Es wurde kommerzielles Potenzial zur Nutzung der Methode in Ungarn geortet. Es wird eine Zusammenarbeit mit ungarischen Unternehmen  ins Auge gefasst, die ihre elektronischen Kommunikationskanäle optimieren möchten. Beratungspotenzial in diesem Bereich kann mit dieser Forschungsmethode besser ausgeschöpft werden.

Eindrücke aus Budapest. Rechts unten: Irma Agárdi und Roger Seiler.

Die Corvinus Universität hat eine hervorragende Infrastruktur. Die Universität verbindet traditionelle Gebäude und modernen Vorlesungsräumlichkeiten zu einem wunderschönen Campus, der nur einen Steinwurf von der Donau entfernt ist. «Die Masterstudierenden waren sehr engagiert, wissbegierig und stellten wohlüberlegte Fragen, die einen spannenden und interaktiven Unterricht ermöglichten.» fasst Roger Seiler seine Erfahrung zusammen. Im Rahmen des Vorlesungspensums wurden Kundenwertmodelle vorgestellt und die Studierenden erarbeiteten anschliessend ein Kundenwertmodell, welches monetäre (z.B. Umsatz) und nicht-monetäre (z.B. Weiterempfehlungen) Aspekte berücksichtigt. Die Lösungsvorschläge wurden im Plenum vorgestellt und diskutiert. «Ich möchte dem SEMP-Programm meinen tiefsten Dank für die Ermöglichung dieses Austausches ausdrücken und das Programm Kollegen wärmstens weiterempfehlen, die eine internationale Zusammenarbeit mit anderen Hochschulen anstreben.» so Roger Seiler.

Auskunft: Roger Seiler, Institut für Marketing Management

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