International Fair: Schaufenster zur Welt

Der diesjährige International Day bot Studierenden die Gelegenheit, sich im direkten Gespräch über die vielfältigen Möglichkeiten eines Austauschsemesters an einer der über 150 SML-Partnerhochschulen weltweit zu informieren.

Am 3. April wurde den Studierenden im Volkartgebäude (SW) die Montagsmüdigkeit schnell ausgetrieben. Wer ab 11:30 Uhr im Foyer vorbeischaute, fand dort eine Vielzahl regionsspezifischer Stände vor. Diese boten im Rahmen des diesjährigen International Day die Möglichkeit mehr über das aufregende Abenteuer eines Austauschsemesters zu erfahren und das breite Angebot an SML-Partnerhochschulen kennen zu lernen. Betreut wurden die Stände von internationalen Studierenden, die momentan ihr Austauschsemester an der SML absolvieren.

Studierende beraten Studierende: Das ist das bewährte Konzept der International Fair.

Studierende beraten Studierende: Das ist das bewährte Konzept der International Fair.

Regionale Spezialitäten entdecken
Nebst Broschüren und Infomaterial konnte man sich im direkten Gespräch mit den Austauschstudierenden über die verschiedenen Destinationen informieren und sich in einer lockeren Atmosphäre fremde Kulturen näherbringen lassen. Das Engagement war riesig und die Stände individuell und kreativ gestaltet. Die französischen Studierenden gaben sich beispielsweise klischeehaft stilbewusst und waren durch ein einheitliches Streifenoutfit wiederzuerkennen, während diejenigen aus afrikanischen Ländern mit farbenfrohen traditionellen Kleidern zu gefallen wussten. Zudem konnte man an praktisch jedem Stand kulinarische Spezialitäten kosten. So gab es beispielsweise am nordamerikanischen Stand «American Style Hot Dogs» und am skandinavischen Stand Süssigkeiten aus Schweden zu geniessen.

Alle wollten das senegalesische Nationalgericht Ceebu Jën kosten.

Alle wollten das senegalesische Nationalgericht Ceebu Jën kosten.

Die Incomings waren stolz, ihr Land und ihre Alma Mater repräsentieren zu dürfen.

Die Incomings waren stolz, ihr Land und ihre Alma Mater repräsentieren zu dürfen.

Durch die gute Stimmung ergaben sich viele interessante Gespräche zwischen lokalen und ausländischen Studierenden. Manche liessen sich nach anfänglicher Zurückhaltung durch die Atmosphäre mitreissen und fanden direkt vor Ort gefallen am Gedanken, ein Semester im Ausland zu absolvieren. Sie konnten am Infostand des International Office gleich allfällige administrative Unklarheiten oder Fragen klären. Wer gleich doppelt profitieren wollte, konnte sich zudem an einem kurzen Wissensquiz beteiligen. Zu gewinnen gab es einen Tagespass für das Openair St. Gallen.

Auskunft: Kristof Hertig, International Office

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