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Hart aber fair: Grossartige Stimmung am 5. «SML Töggeli Masters»

Noch nie waren die 32 Teamplätze fürs unterdessen legendäre SML Töggeli Masters so schnell ausgebucht wie in diesem Jahr. Die Studierenden, Alumni und Mitarbeitenden schenkten sich im Turnier auch dieses Mal nichts. Um etwa 21.00 Uhr stand fest, wer sich dieses Jahr Ruhm, Ehre und den begehrten Pokal erkämpfen konnte.

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Dieses Jahr mit beleuchteten Tischen: Das SML Töggeli Masters ist nach wie vor beliebt

Schon vor 16.30 Uhr begann sich die Aula im Volkartgebäude am vergangenen Donnerstagabend zu füllen und die 32 Teams meldeten sich beim Schiri-Tisch an. Man wollte rechtzeitig da sein, denn erfolgreiche Töggeler wärmen sich schliesslich vor einem Turnier entsprechend auf.

Neben 21 Studierenden- und acht Mitarbeitenden-Teams durfte der Organisator von Alumni Services, Harri Reifler, um Punkt 17.00 Uhr auch drei Alumni-Teams begrüssen. Nachdem die wichtigsten Regeln kurz erklärt worden waren, konnte es endlich losgehen… Ready to rumble!

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Der begehrte Sieger-Pokal steht neben dem Schiri-Tisch bereit

Das entscheidende Goal im dritten Satz
Schlussendlich musste der Ball jeweils zehn Mal ins gegnerische Tor, um sich einen Satzgewinn zu sichern. Gespielt wurde auf drei Spielsätze; stand es nach den ersten beiden Sätzen 1:1, kam im dritten das sogenannte «Sudden Death-Goal» zum Zug. Mit nur einem einzigen Tor konnte so das bessere (oder glücklichere) Team das Spiel für sich entscheiden. «Im dritten Satz wegen nur eines Goals zu verlieren, ist schon hart», meinte einer der Spieler, der mit seinem Team im Viertelfinale so ausgeschieden ist. Obwohl sich die Spielerinnen und Spieler nichts schenkten, standen im Mittelpunkt des Töggeli Masters weniger die Scores, sondern viel mehr der Spass an der Sache.

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Der Spass an der Sache stand im Vordergrund

BO-Studierende unter sich
Schon in der Vorrunde zeichnete sich eine Tendenz ab, welche Teams in die Finalrunde kommen würden. Es wurde wild spekuliert, und für viele der Zuschauerinnen und Zuschauer war sogar klar, wer das Turnier gewinnen würde. Im kleinen Finale duellierten sich die Mitarbeiter-Gruppe «De Raphi isch nix» mit den beiden BO-Studierenden der Gruppe «1eReihe» um den dritten und vierten Platz, wobei das Team «De Raphi isch nix» Haare lassen musste und schliesslich nach einem Sudden Death-Goal des Gegners im dritten Spiel dramatisch verlor. Im Finale traf die Gruppe «Funplayers», bestehend aus den beiden BO-Studenten Roland Hungerbühler und Nico Arioli auf das Team «Bierdonnstig» mit dem BO-Studenten Joël Galey und dem BO-Alumni Ronny Horn. Der «Bierdonnstig» hatte das Game fest im Griff und gewann das Finalspiel nach zwei Sätzen mit 2:0. «Nachdem wir jeweils in den Jahren 2017 und 2018 im Viertelfinale ausgeschieden sind, freuen wir uns umso mehr, dass es dieses Jahr geklappt hat!», freute sich der Alumni Ronny Horn mit dem Siegerpokal in der Hand.

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An der dritten Teilnahme endlich Sieger: Team «Bierdonnstig» mit dem Pokal

Auskunft: Harri Reifler, Alumni Services SML