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Fachhochschulrat genehmigt zwei neue Institute an der SML

An der Sitzung vom 14. April hat der Fachhochschulrat zwei Anträge für neue Institute der SML bewilligt: Das Institut für Wealth & Asset Management sowie das International Management Institute.

Der Fachhochschulrat der Zürcher Fachhochschule (ZFH) genehmigte beide Anträge der SML und ermöglicht so die gewünschte strategische Weiterentwicklung in den Abteilungen Banking, Finance, Insurance (ABF) und International Business (AIB). Die strategischen Schwerpunktthemen «Wealth Management» und «International Business» werden so an der SML organisatorisch besser verankert.

Bestehende Expertisen optimal verknüpfen
Bereits 2012 wurde Wealth Management als Schwerpunktthema in der SML-Strategie verankert. Mit einem entsprechenden Institut erhält das Thema nun organisatorisch mehr Gewicht. Das Institut für Wealth & Asset Management (IWA) ist ein Zusammenschluss aus dem Zentrum für Banking & Finance (ZBF) und dem Zentrum für Alternative Investments und Risk Management (ZAI). Gemeinsam verfügen die beiden Zentren über die nötigen Kompetenzen zur Lösung wichtiger Herausforderungen der Bankenbranche. Als Institut haben sie das Potenzial, sich in der Hochschullandschaft noch klarer zu positionieren.

Damit der Finanzplatz Schweiz auch in Zukunft erfolgreich sein kann, brauchen die Banken innovative Lösungen, um Regulierungen in einen wertschöpfenden Prozess umzusetzen. Gleichzeitig müssen sie den Beratungsprozess den Bedingungen der Kunden anpassen. Mit dem IWA kann die SML einen wesentlichen Beitrag leisten. Dazu fokussiert das Institut auf folgende drei strategische Schwerpunkte, denen sich jeweils eine Fachstelle annimmt:
– Personal Finance and Wealth Management
– Asset Management
– Financial lnstitutions

Regionenspezifisches Expertenwissen bündeln
Mit der Abteilung International Business verfügt die SML bereits über fundiertes Know-how zu grenzüberschreitenden Geschäftsprozessen. Mit der Gründung des International Management Institute (IMI) werden die vorhandenen Kompetenzen und Ressourcen innerhalb der Abteilung weiter gebündelt und das Profil nach aussen zu geschärft. Mit dieser Akzentuierung will sich die AIB im strategischen Schwerpunktthema «International Business» noch stärker positionieren und die Sichtbarkeit der eigenen Kompetenzen und Angebote erhöhen. Das IMI ist in folgende Fachstellen gegliedert:
– Center for Asia Business
– Center for Middle East & Africa Business
– Center for Business in the Americas
– Center for European Business & Affairs

Die vier Fachstellen bündeln regionenspezifisches Expertenwissen und wenden übergreifende Abteilungskompetenzen wie interkulturelles Management sowie spezifisches Branchenwissen auf den Kontext der jeweiligen Region an. Bei ihren Aktivitäten innerhalb des vierfachen Leistungsauftrags (Lehre, Weiterbildung F&E sowie Beratung) konzentrieren sich die Fachstellen auf Schwerpunktthemen mit hoher akademischer und praktischer Relevanz sowie Zukunftsfähigkeit.

Auskunft: Suzanne Ziegler, Abteilung Banking, Finance, Insurance sowie Daniel Seelhofer, Abteilung International Business

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