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CTI Entrepreneurship Conference: Train the Trainer

Unter dem Motto «Train the Trainer» fand Anfang September 2016 die CTI Entrepreneurship Conference statt. Der Event wird unter anderem vom Center für Innovation and Entrepreneurship der SML organisiert.

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Praxisnahe Workshops zu «Trends in blended learning and course design» inspirierte die Coaches zum Einsatz neuer Tools ihren Startup Campus Trainingskursen.

Was sind die neusten Trends beim Startup-Coaching aus den USA? Kann Corporate Venturing einen Beitrag zur Förderung innovativer Ideen im Unternehmen leisten? Ist Bootstrapping ein Konzept für klamme Startups oder eine Philosophie und was meinen Experten dazu? In Lausanne und Zürich trafen sich über 100 Startup-Trainer, Coaches, Dozenten und erfahrene Unternehmensgründer um diese Fragen zu erörtern. Vor allem die praxisorientierten Sessions und Workshops machen die CTI Conference zu einem beliebten Treffpunkt für Experten der Gründerszene.

Corporate Venturing als strategische Chance
Das jährlich stattfindende Weiterbildungsprogramm für Startup-Trainer wird von der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) zur Förderung innovativer Schweizer Jungunternehmer finanziert. Das Center for Innovation and Entrepreneurship (CIE) der SML organisiert den Event zusammen mit dem EPFL Innovation Park und der Universität Bern. Der Event fand einen Tag später in Lausanne erneut statt.

Jacques Hefti, Dozent am CIE und Co-Director von Startup Campus in Zürich und der Ostschweiz begrüsste die Teilnehmenden. Im Anschluss referierte Patrick Griss, CEO der Zühlke Ventures AG, über die Relevanz von Corporate Venturing als eine strategische Möglichkeit in der Innovationszusammenarbeit mit etablierten Unternehmen. Er beschrieb Chancen und Gefahren für Startups im Umgang mit Corporate Venture Capitalists.

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Die Teilnehmenden nutzten die Möglichkeit, intensiver untereinander ins Gespräch zu kommen, sich über die Inputs auszutauschen und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Auf Bedürfnisse der Startups reagieren
Ein Experten-Panel diskutierte Zusammenhänge zwischen Startups, der Investoren Community und dem Startup Ökosystem für unterschiedliche Branchen. Das Networking Dinner am Abend bot den Konferenzteilnehmern die Möglichkeit, intensiver untereinander ins Gespräch zu kommen, sich über die Inputs des ersten Konferenztages auszutauschen und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Den zweiten Tag eröffnete Keynote-Speaker Edmund S. Pendleton, Direktor des DC I-Corps der Universität Maryland (USA). Er berichtete, wie Innovations-Coaching in den USA erfolgreich umgesetzt wird und zog das Publikum mit seiner überzeugenden und eloquenten Präsentation in den Bann. Pendleton appellierte in seiner Rede an die Gründer: «Get out of the building and focus on the customer!» Denn viele Startups scheitern an einem mangelnden Verständnis für die Kunden und weniger an einem schwachen Produkt oder einer unzureichend entwickelten Technologie.

Praxisnahe Workshops zu «Trends in blended learning and course design» inspirierte die Coaches zum Einsatz neuer Tools ihren Startup Campus Trainingskursen. Sie sollen damit die Produktivität innerhalb der Kurse zu steigern und optimal auf die Bedürfnisse der Startups zu reagieren. Weitere Sessions zu den Themen Acceleration sowie Bootstrapping-Techniken im Entrepreneurship-Trainings-Prozess rundeten die CTI Conference ab.

Impressionen auf Flickr

Wrap-up Video

Auskunft: Jacques Hefti, Center for Innovation and Entrepreneurship

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