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«Bei Hypotheken denkt man eher an Banken.»

10vor10_anhornGeld gewinnbringend anzulegen wird immer schwieriger. Pensionskassen steigen darum vermehrt ins Hypothekargeschäft ein. Eine kürzlich veröffentlichte Studie der SML bestätigt erstmals wissenschaftlich die Vermutung, dass viele Schweizer Pensionskassen immer stärker nach dem Core-Satellite-Ansatz investieren. Bei diesem Konzept setzt sich der Kern des Portfolios (Core) aus passiven Anlagen zusammen, welche die gewählten Indizes eng abbilden. Typischerweise werden etwa 75-80 Prozent der Anlagen so abgedeckt. Mit den restlichen 15-20 Prozent, den so genannten Satelliten, soll eine höhere Rendite erwirtschaftet beziehungsweise das Rendite-/Risikoprofil verbessert werden.«Wir waren sehr erstaunt über die Resultate und haben nachgerechnet», sagt Regine Anhorn vom Institut für Wealth & Asset Management der SML gegenüber 10vor10. «Bei Hypotheken denkt man sonst ja eher an Banken und Versicherungen.» Von den 950 Milliarden Franken an Hypothekarkrediten in der Schweiz stammen bisher nur gerade 14 Milliarden von Pensionskassen.

Aus SRF 10vor10, 11. Februar 2016 (ab 01:38)

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