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Austausch über Dissertationen am 3. Research Colloquium

Am 24. Februar 2017 versammelten sich Mitarbeitende der SML zum Research Colloquium in der Aula des Volkartgebäudes. Das Research Colloquium dient im Rahmen der Doktorandenförderung als Austauschplattform zur gegenseitigen Unterstützung vor und während des Doktoratsstudiums. Die Teilnehmenden erhalten die Gelegenheit, ihre Arbeiten einem konstruktiv kritischen Publikum zu präsentieren und darüber zu diskutieren. Die Mitarbeitenden unterstützen sich auch mit Expertise zum wissenschaftlichen Arbeiten und aus der Forschung.

Im Colloquium diskutieren die Doktorierenden über die Arbeiten – hier zum Thema Innovation in Vocational Education and Training among Swiss companies in Shanghai mit Dominique Ursprung

Im Colloquium diskutieren die Doktorierenden über die Arbeiten – hier zum Thema Innovation in Vocational Education and Training among Swiss companies in Shanghai mit Dominique Ursprung.

Stabschefin Christine Hallier Willi eröffnete den Nachmittag mit ein paar einleitenden Worten und überliess die Bühne danach den Hauptakteuren des Research Colloquiums; den Doktorierenden an der SML. Bei der diesjährigen Durchführung standen neun Paper-Präsentationen und zwei Poster-Präsentationen à je 10 Minuten plus 5-minütiger Diskussion auf dem Programm. Nach jeder Präsentation konnte das Publikum kritische Fragen stellen und Inputs geben. Dabei entstanden rege Diskussionen über die Vorgehensweise, Methodik oder inhaltliche Aspekte. Die Themen, mit welchen sich die Doktorierenden beschäftigen und welche am Research Colloquium diskutiert wurden, waren unter anderem «Die Verwendung von sozialen Normen in Gamification zur Förderung einer nachhaltigen Ernährung», «Of Sailors and Divers: Understanding the Role of Scenarios in Swiss Energy Research» oder «Steuerliche Anreize und Sparverhalten: Evidenz zur „Säule 3a“ in der Schweiz».

Yasemin Ayanoglu vom Zentrum für Innovation & Entrepreneurship präsentierte ihre Ideen zu möglichen Themen und nahm wertvolle Hinweise des Publikums entgegen.

Yasemin Ayanoglu vom Zentrum für Innovation & Entrepreneurship präsentierte ihre Ideen zu möglichen Themen und nahm wertvolle Hinweise des Publikums entgegen.

Die vorgestellten Projekte reichten von ersten Ideen für eine Dissertation bis hin zu praktisch fertigen Doktorarbeiten. Aufgrund der sehr positiven Rückmeldungen der Teilnehmenden ist ein Brown Bag Lunch für Doktorierende im Herbst sowie ein weiteres Research Colloquium im nächsten Jahr geplant. Nach getaner Arbeit und angeregter Diskussion liessen die Teilnehmenden den spannenden Nachmittag schliesslich bei einem kleinen Apéro ausklingen und nutzten auch da die Möglichkeit sich gegenseitig auszutauschen und zu vernetzen.

Auskunft: Fabio Duma, Koordinator Doktoratsförderung

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Christian Hitz vom Center for Knowledge and Information Management stellte sein Poster über «Method of measurement for Corporate and IT Governance» vor.

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