Alumni-Gemeinschaftsevent: Sehen Künstler in die Zukunft?

Rund 20 ehemalige Studierende der ZHAW School of Management an Law trafen sich am 21. Juni zur etwas anderen Vorlesung zum Thema «Sind Künstler Hellseher?» an ihrer Alma Mater. Als Gastgeberin bot die SML verschiedenen Alumniorganisationen die Plattform für einen übergreifenden Austausch, der auch rege genutzt wurde.

Bruno Seger, Leiter des Zentrums für Kulturmanagement, erklärte, warum Kulturschaffende mit Prognosen oftmals ins Schwarze treffen.

Stabschefin, Prof. Dr. Christine Hallier, begrüsste den SML-Dozenten Bruno Seger (Leiter Zentrum für Kulturmanagement) mit den Worten, dass sie selbst vor gut 20 Jahren noch in seinen Vorlesungen sass und sich somit besonders auf den Anlass freue. Es folgte eine spannende Vorlesung mit vielen spannenden Beispielen, wie Werke von berühmten Künstler die Zukunft bereits Jahre zuvor vorhergesagt haben. Für besonderes Gelächter sorgte das Beispiel aus der Kultserie «Die Simpsons». Bereits im Jahr 2000 folgte Lisa Simpson, welche als Erwachsene Hilary Clinton zum Verwechseln ähnlich sieht, als erste amerikanische Präsidentin auf  Präsident Trump. Wie konnten die Macher der Simpsons schon damals wissen, dass Donald Trump 2016 Präsident der USA werden würde? Ob sie auch mit Lisa beziehungsweise Hilary als nächster Präsidentin recht behalten werden, wird die Zukunft zeigen.

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Für besonderes Gelächter sorgte das Beispiel aus der Kultserie «Die Simpsons». Bereits im Jahr 2000 folgte Lisa Simpson, welche als Erwachsene Hilary Clinton zum Verwechseln ähnlich sieht, als erste amerikanische Präsidentin auf Präsident Trump.

Nach den Beispielen zeigte Bruno Seger auf, wieso Künstler mit ihren Vorhersagen oft ins Schwarze trafen. Er erklärte den Anwesenden die Unterschiede zwischen der Wirklichkeits- und Möglichkeitswelt, in welcher sich Künstlerinnen und Künstler bewegen und in der es keine Grenzen gibt. Die freie Denk- und Arbeitshaltung ermöglicht es ihnen, den Finger in die Wunde zu legen und vermeintlich in die Zukunft zu schauen. Im Anschluss wurde lebhaft diskutiert, beispielsweise, ob Künstler nicht verstärkt Unternehmen beraten sollten beim «Out oft the Box-Denken». Während des gemütlichen Networking-Apéros gab es Gelegenheit sich auszutauschen und neue Kontakte mit anderen Almunae und Alumni zu knüpfen. Besonders gefreut haben sich unsere Ehemaligen über den Besuch von André Haelg, Direktor der ZHAW School of Management and Law.

Auskunft: Simone Thomas, Alumni & Friends

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